Aktuelles

Rückblick auf 2018 - unser zweites Jahr

 

Wir wünschen allen unseren Radlerinnen und Radlern ein frohes und gesundes neues Jahr 2019!


Das Jahr 2018 ist zu Ende gegangen und ein sehr erfolgreiches Fahrradjahr liegt hinter uns. Das zur Freude unserer teilnehmenden Radlerinnen und Radler unfallfrei abgeradelt wurde.

 

Warum war das ein für uns so wunderbares Jahr für unsere Fahrrad-Initiative? Zunächst einmal waren die äußeren Bedingungen zum Radfahren geradezu ideal. Morgens Sonne, Abends Sonne! Wunderbar! Dadurch war der Zuspruch der Menschen die sich gern in der freien Natur bewegen sehr groß.

 

Mehr als 900 Radlerinnen und Radler besuchten unsere Veranstaltungen: 31 Rad- und Feierabendtouren, Landpartien, Stadtradeltouren, Fahrrdademos, Reisevorträge und Radlertreffs. Bei einer Fahrradtour nach Krefeld, im April 2018, mochten gar mehr als 60 Teilnehmer mitradeln. Insgesamt wurden knapp 38.000 unfallfreie Kilometer geradelt, die nachhaltige Ersparnis an CO² ist mit knapp 5,3 t sehr hoch!

 

Auch haben wir Zuwächse bei unseren Tourenleitern zu verzeichnen, ab dem Jahr 2019 stehen statt der gestandenen vier nun fünf ehrenamtliche Tourenleiter für unsere Fahrradtouren, die im näheren und weiteren Umkreis stattfinden, zur Verfügung.

 

Unsere Bemühungen für das Jahr 2019 sind weit gediehen, wir können ankündigen, dass es wieder mehr als 30 Rad- und Feierabendtouren sowie Landpartien, die in Zusammenarbeit mit der Stadt Kamp-Lintfort entwickelt wurden, stattfinden werden. Insbesondere der Stadtradeln-Zeitraum (06.05.2019 - 26.05.2019) mit insgesamt 7 geführten Radtouren, 2 Reisevorträgen und ganz neu: 2 Fahrsicherheitstrainings für E-Bike/Pedelec-Fahrer und für die die es gerne mal werden möchten!

 

Alle diese Veranstaltungen sind ehrenamtlich von unserer Initiative organisiert, werden von uns durchgeführt und sind für die interessierten Bürgerinnen und Bürgern kostenlos!

 

Einen Infoflyer über unsere Veranstaltungen erhält man z.B. im Kamp-Lintforter Rathaus und sicherlich hat jeder Tourenleiter einen dieser Flyer parat.

Gästeführer am Niederrhein - Botschafter für die Region

 

Oranier, Preußen, Franzosen:
Die Geschichte der Stadt Moers ist von vielen unterschiedlichen Einflüssen geprägt. Wie der gesamte Niederrhein.

 

Die Geschichte und Geschichten der einzelnen Städte werden den Besuchern über die Gästeführer näher gebracht. Und erstmals trafen sich jetzt die Gästeführer vom Niederrhein, um sich über das, was und wie sie es tun, auszutauschen.

 

30 niederrheinische Gästeführerinnen und Gästeführer aus der gesamten Region kamen so in Moers zu dem Treffen „Gästeführer zeigen Gästeführer ihren Niederrhein“ zusammen – und erlebten natürlich eine Stadtführung. Geführt wurden die kundigen Besucher von der Gästeführerin Renate Brings-Otremba und Diana Finkele, der Museumleiterin des Grafschafter Museums im Schloss Moers. Sie führten die Gäste durch das Schloss und die Moerser Altstadt. Motto der Führung: „Unterwegs mit Luise und Therese – Kurfürstin und Dienstmädchen“.

 

Dabei war Diana Finkele in die Kleider von Luise Henriette von Oranien geschlüpft und erzählte im Moerser Schloss deren Lebensgeschichte. Geschichten und Anekdoten von adeligen Damen und einfachen Bürgerinnen gab Renate Brings-Otremba zum Besten – in der Kostümierung von Therese Sempel, einer weitgereisten Moerser Bürgerin, die bis Anfang des 20. Jahrhunderts lebte. An Originalschauplätzen in der Moerser Altstadt erzählt sie vom Schicksal der Frau, die alleine nach Amerika gereist war, aber in der Neuen Welt nicht glücklich wurde und zurück nach Moers kehrte.

 

Die Gästeführer nutzten das Treffen, um sich in lockerer Runde über Themen und Formen der Gästeführungen zu informieren und gegenseitig voneinander lernen zu können. „Die Gästeführer sind wichtig für den Tourismus. Sie sind Botschafter für die Region“, sagt Nina Jörgens, Prokuristin der Niederrhein Tourismus GmbH.

Stadt Kamp-Lintfort - Neujahrsempfang 2018

Fortschritt mit Hochdruck

Viel Gutes wird in den nächsten Jahren in Kamp-Lintfort entstehen, dass machte die Präsentation am vergangenen Sonntag, 21. Januar, beim Neujahrsempfang der Stadt deutlich. Mit Musik untermalten Luftbildaufnahmen des zukünftigen Landesgartenschau-Geländes stimmten Bürgermeister Christoph Landscheidt und sein Team rund 500 Gäste auf den nachfolgenden Vortrag ein. Denn dieser war zwar gefüllt mit bekannten Projekten, aber auch mit dem ein oder anderen noch unbekannten Detail. Vorab begrüßte Kalli, das sympathische Landesgartenschau-Maskottchen, alle Gäste im Saal und versprühte seinen Charme.

Gemeinsam mit dem 1. Beigeordneten Christoph Müllmann und dem Kämmerer Martin Notthoff als auch der Leiterin des Planungsamtes Monika Fraling und ihrem Stellvertreter Arne Gogol, stellte der Bürgermeister einzelne Projekte auf dem zukünftigen Landesgartenschau 2020 vor, wie das in Kooperation mit der Hochschule geplante GreenFabLab, das Kino, langerwartete Bahnhof, großer Quartiersplatz auf dem Zechenareal, Zentrum für Bergmannstradition am Schirrhof und der neue Paradiesgarten auf der noch brachliegenden Ackerfläche am Kloster Kamp. Aber auch unbekanntere Projekte fanden ihren Weg in die Präsentation. Das Erlebnispädagogische Zentrum, kurz EPZN, das die Landesgartenschau GmbH gemeinsam mit der Lintforter Familie Winkendick entwickelt, wird ebenfalls am Schirrhof seine Heimat finden und eine Art Streichelzoo für heimische und weniger bekannte Tierarten am Niederrhein sein.

Die geladenen Gäste zeigten sich begeistert von der imposanten Präsentation und gaben durchweg positives Feedback zum Programm. Im Anschluss wurden ausgiebige Gespräche in kleinen und größeren Gruppen im Foyer der Stadthalle geführt. Nur unterbrochen für zahlreiche Fotos mit Kalli, der zur Freude aller Besucher im Foyer gewartet hatte.

Text: Stadt Kamp-Lintfort und Foto: Frank Reinert (Toneteam GmbH)

FRN - Freie Radler Niederrhein - unser erstes Jahr!

Freie Radler Niederrhein - Jahresabschluss 2017


Wie schnell die Zeit vergeht! Als alternative Fahrradinitiative sind wir in diesem Jahr gestartet und stehen nun auf eigenen Beinen. Das möchten wir mit unseren zahlreichen Radlerinnen und Radlern, die uns auf unseren Touren begleitet haben, gebührend feiern und uns herzlichst für das entgegen gebrachte Vertrauen bedanken!

Wir treffen uns hierfür am 28.11.2017, um 19 Uhr, in der Gaststätte "Altes Kasino", Ringstraße 193, 47475 Kamp-Lintfort, zum Bildergucken, gemütlichem Beisammensein und... (mehr wird nicht verraten!). Wir freuen uns auf Deine Teilnahme an unserem Jahresabschluss!

 

Flyer Stadtradeln 2017 in Kamp-Lintfort
Kamp-Lintfort_Stadtradeln.pdf
PDF-Dokument [2.3 MB]

ACHTUNG GEFAHRENHINWEIS!

 

Am 18.08.2017 stürzten zwei Radler am Genender Weg!

Wir möchten auf eine Gefahrenstelle hinweisen, die sich auf dem Genender Weg befindet.

Am 18.08.2017, gegen 19 Uhr, stürzten auf der Holzbrücke auf dem Genender Weg plötzlich 2 Radler, siehe Bild links (klick auf das Bild), bei normaler Fahrt!

 

Bei näherer Betrachtung der Holzoberfläche stellte sich heraus, dass diese extrem glitschig ist, offensichtlich eine Folge der derzeit herrschenden Witterung.

 

Die beiden Radler haben sich glücklicherweise nicht schwer verletzt!
Die Servicebetriebe in Moers wurden durch uns informiert.

Freie Radler Niederrhein im EU-Parlament, Brüssel

Freie Radler Niederrhein besuchten das EU-Parlament

Die Freien Radler Niederrhein, aus Kamp-Lintfort, radelten am 6. Mai 2017 im Rahmen einer rund 350 km langen Fahrradreise, von Kamp-Lintfort bis nach Brüssel, dort wurde unter anderem das EU-Parlament besucht. Der aus Neukirchen-Vluyn stammende EU-Abgeordnete Karl-Heinz Florenz ließ es sich nicht nehmen die Freien Radler Niederrhein zu begrüßen und diskutierte angeregt mit den insgesamt 17 Radlerinnen und Radlern über verschiedene politische Themen.
Außer den Führungen in Brüssel, wie z.B. das Atomium, folgten noch weitere geführte Ausflüge in pittoreske Städte wie Brügge oder den Stätten des UNESCO Weltkulturerbes nach Löwen. Wohlbehalten mit dem Bus erreichte die Fahrradgruppe nach vollem Brüssel-, Waffel- und Schokoladenprogramms Kamp-Lintfort eine Woche später.

Radtour am 12.03.2017, nach Mülheim/Ruhr zum Radschnellweg 1 (RS1)

Erwartungsfroher Saisonstart ist geglückt!


Bei windigem und schönem Wetter wurden die der Fahrradtour vorangegangenen Bemühungen der Initiative der Freien Radler Niederrhein aus Kamp-Lintfort, die mit einer beeindruckenden Gruppe von 50 (!) interessierten Radlerinnen und Radlern zum Radschnellweg 1 (RS1) radelten, belohnt!

Über die Norddeutschlandstraße, die hoffentlich bald wieder den Kamp-Lintforter Radlerinnen und Radlern in einem ordentlichen Zustand zur Verfügung steht, verließ die von der Fahrradinitiative angeführte Gruppe das Stadtgebiet, um über Moers-Hülsdonk, den Moerser Stadtpark, Oestrum und Hochemmerich den Hochfelder Rheinpark zu kreuzen.

Durch den Duisburger Stadtwald, dem Nachtigallental, erreichten die Radlerinnen und Radler Mülheim-Speldorf. Eine kurze Rast legte die Gruppe im Hof des Schlosses Broich ein, danach ging es über den MüGa-Park und etwa 30 km in den Beinen auf den angekündigten Radschnellweg 1 (RS1).

Unser Kommentar dazu: Vorbildlich. Und für alle Stadtplaner ein „…muss man gesehen haben“!

Nach einer Einkehr und entsprechender Stärkung traten die Radlerinnen und Radler über Winkhausen, Styrum, Meiderich, Ruhrort, Uettelsheimer See, der Halde „Rheinpreußen“ mit seinem Geleucht, Meerfeld und Kohlen Huck ihren Rückweg nach Kamp-Lintfort an.

Erfreut und etwas müde erreichte die Kamp-Lintforter Fahrradgruppe das Rathaus nach knapp 75 geradelten Kilometern, gegen 18.45 Uhr. GPS Daten und Bilder zur Tour findet man hier!

Radfahrer gehen auf große Fahrt am Niederrhein

 

 

 

 

  • erschienen am 21.02.2017 in der NRZ
  • auch die RP hat über uns geschrieben:

"Radfahrer gehen auf große Fahrt am Niederrhein"!

Druckversion Druckversion | Sitemap
© FRN - Freie Radler Niederrhein - die autonome Fahrradinitiative